Samstag 07.Juli 2018

 

20 Jahre Raumstation Sternen

Nach 20 Jahren endlich gemeinsam auf der Bühne:

Gutter Queens (Glam-Punk/Hard-Rock)

Raumstation Sternen - Auggens Foto.




Die die die Enten suchen (Indie Folk-Punk)

Samstag 25. August 2018



15. Brunnenbuck-Rock



Jamie Clarkes Perfect
(Irish-Folk / Ex-Pogues)

Bildergebnis für jamie clarkes perfect

 




Sternen-Bühne:

Neu: Schorle-Bar
-Schlachthaus-Bar
-Kühlwagen
-Grill-Stand

Jamie Clarkes Perfect
(Irish-Folk / Ex-Pogues)

Maxoom (Jimmy Hendrix Cover)



Winzer-Hof:

-3 Live-Act's
-Street-Food
-Cocktail-Bar

6 Up Blues Band

Purple Painted Ponies
(Blues/Rock/Folk)


Sebastian Crafft (Blues-Rock)



Opitz-Bühne:

Fass-Bühne:





Samstag 01.September



Souls Revival (Ex-Pure Inc.)


Souls Revivals Foto.



The Second (Melodic Grunge)



Samstag 15.September



The Lombego Surfers (Surf-Punk/USA)

 

Raumstation Sternen - Auggens Foto.



Trends spülen viele Rockbands nur ans Land, um sie mit der nächsten Welle zu ertränken. Nicht so die Lombego Surfers. Über 20 Jahre reiten die drei Recken aus Boston und Basel mittlerweile durch Europa. Strömungen lassen sie kalt. Sie folgen nur den Freibeuterflaggen, die ihnen Dirk Bonsma auf die Knochen zeichnet. Wo sie anlegen, lockt zwar meist kein Gold. Ein Fass Rum, Whisky oder Bier reicht dem Trio jedoch zum Anzetteln einer deftigen Surf’n’Roll-Meuterei. Zu schweisstreibend, rau und dreckig? Go eat shit and die!
Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug entern sie Stadt um Land, weshalb ihnen die Presse unlängst Titel wie «Legenden der Leidenschaft» oder «The Gods of the Underground» verlieh. Uuhhhhh, spooky – aber nicht unverdient. Just in Zeiten wo andere Kultbands wie Dead Moon die Segel streichen, gewinnt die Mission der Lombegos an Wichtigkeit: Keep it real and stripped down to the bones!


Colored Models (New-Wave Punk)

1982 formieren sich im Schwarzwald-Baar Kreis zwei Bands: Stinkfinger (um den Gitarristen Andy (19) aus Donaueschingen) und Paranoid Productions (um den Bassisten Ole (18) aus Villingen). Colored Models damals...Während Stinkfinger eher zum 60s orientierten Psychedelic-Garagen-Sound tendiert, mit einer Prise Ton Steine Scherben, ist Paranoid Productions vom tschechischen Underground (Plastic People of the Universe und DG 307) beeinflusst mit einem ordentlichen Schuss New Wave. Beide haben eines gemeinsam:

Sie sind die ersten in der Region, die neben eigenen Stücken auch gecoverte Punksongs im Repertoire haben, zum Entsetzen vieler Blues- und Funkrockfreunde. Die treffendste Bemerkung findet sich in einem Punkfanzine von 1983: "...international vielleicht etwas zurückgeblieben, aber für Villingen-Schwenningen revolutionär!"

1984 lernen sich beide Gruppen kennen und spielen gemeinsam einige Konzerte. Als der Mitgliederschwund in beiden Bands zunimmt, tut sich der Kern (Andy, Ole, Thomas - drums und Frank - Keyboard) zusammen und gründet die COLORED MODELS, benannt nach einem "Schmuddelheft" aus den Fünfzigern (nachkolorierte Aktfotos). Bald werden sie die lokalen Stars in der wachsenden VS-Punkszene.

Im Frühjahr 1985 verlässt Frank die Models und wird später durch Syli (voc., keyboard) ersetzt. 1986 kommt noch zeitweilig Elke (vox) dazu.

Bis 1987 treten die Models in ganz Süddeutschland auf und veröffentlichen vier Kassetten mit ihrer Musik, eine eigenwillige Mischung aus Rock, Punk, Pop, NDW und Garagensound. Im Frühjahr 87 lösen sich die Colored Models auf.

1996 finden die Colored Models (in Originalbesetzung) wieder zueinander um aus Spass ein einziges... Colored Models heute! Konzert im Cafe Limba zu geben. Es sollte nur ein netter Abend für ein paar alte(rnde) Freunde werden. Doch erstaunlicherweise sprechen sie an diesem Abend mit ihrer "alten" Musik vor allem die jungen Menschen an, die in den Achtzigern noch Kinder waren.

Motiviert beschliessen die Models weiter zu machen. 1996 nehmen sie ihren Hit "Bin ich innen tot" auf, der auf der EP "Schwarzwälder Pop Echo" erscheint.

2002 – 2004 spielen neben Andy und Ole: Dan Zett (Schlagzeug, heute Lo-Fat Orchestra) und Ra Konick (Keyboard, heute Black Pony und We Are).

2003 veröffentlichen sie die CD "Underground Hits 1984-99", mit ihrem Singleerfolg, sowie dem 99er Demo (5 Songs) und "historischen" Aufnahmen von 1984-85. Dabei ist auch das legendäre "White Snow/White Death", ein Live-Stück vom ersten Auftritt der Models 1984 in Villé/Elsass.
2008: nach vierjähriger Pause sind die Colored Models mit Keyboarder Rene und dem neuen Schlagzeuger Feusti (Lumberjerkz, Smuluff) wieder am Start.

2014: Und wieder ein Reunion: Nach 6 Jahren können es die Models nicht lassen, wieder zusammen zu spielen. Diesmal mit Originalkeyboarder Frank (Harizen) und Schlagzeuger Feusti (Lumberjerkz, Smuluff)

Samstag 22.September 2018

 

Raumstation Sternen - Auggens Foto.

 



Macbeth
(Metal)

Macbeth spielt recht langsamen Heavy Metal mit Anleihen vom Doom Metal.[1] „Düsterer, mächtiger, straighter Heavy Metal ohne jede Trendanbiederung ist darauf zu hören. MACBETH klingen echt, grundehrlich und eigenständig“ (Rockhard). In ihren deutschen Texten gewähren sie Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele und erzählen verderbte, dämonische und wahnwitzige Geschichten.




DIE FRÜHEN JAHRE 1985 - 1993

Die Band wurde 1985 in Erfurt gegründet. Sie war eine der ersten Heavy Metal Bands in der damaligen DDR. Auch der Osten war schon von der weltweiten Metalwelle erfaßt und MACBETH war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Zunächst noch als Vierer, kam im Herbst ein weiterer Gitarrist dazu. Man trat die erste Zeit noch ohne die berüchtigte Spielerlaubnis auf. Kurz nach der Einstufung wechselte die Band den Sänger. Mit Wittenburg fand man einen charismatischen Frontmann, der entscheidend zum Erfolg der Band beitrug. Die Band tourte wie verrückt und die anreisenden Fans bereiteten der Obrigkeit schon die ersten Kopfschmerzen. Im Herbst 1986 kam es schließlich zum legendären Konzert im Erfurter Stadtgarten. Der Saal war schon brechend voll und auch davor standen noch hunderte Fans. Die Staatssicherheit bevölkerte den Rang und beobachtete das Treiben von dort aus. Die Stimmung drohte durch die Enge im Saal außer Kontrolle zu geraten und die Band versuchte wiederholt die Leute zu beruhigen. Am Ende des Konzerts gab es Backstage Besuch von der Polizei. Sie verwehrte der Band noch eine Zugabe zu spielen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Nach dem Konzert kam es zu zahlreichen "Ausschreitungen" auf dem Heimweg der Fans. Damit war das vorläufige Ende der Band besiegelt. Auf höchster Ebene wurde ein Spielverbot auf unbestimmte Zeit erteilt. Dann erfolgte der eigentliche Feldzug gegen die Band. Die Zulassung des Band-LKW wurde entzogen, der Proberaum von der Oberbürgermeisterin ("Die rote Rosi") gekündigt mit Androhung einer Räumungsklage und ein Bußgeld verhängt. Mit einem Schuldenberg von 25000 Mark war jede Art von Optimismus gestorben. Der Schlagzeuger wechselte zu Blitzz, der Bassist stellte die Ausreise und einer der Gitarristen wurde zur Armee eingezogen. Damit gab es auch noch ein personelles Problem. Schließlich war im Frühjahr 1987 die Besetzung wieder komplett. Mit der Auflage sich umzubenennen, machte die Band schließlich unter dem Namen CAIMAN weiter. Wittenburg wurde im Frühjahr 1988 wegen einer Bagatelle zu mehr als einem Jahr Gefängnis verurteilt. Die Band spielte ab diesem Zeitpunkt zu viert weiter. Ein Experiment mit einem neuen Sänger gab man nach ein paar Monaten wieder auf. Bis zur Wende konnte die Band relativ unbehelligt von der Staatsmacht durch die DDR touren. Im Herbst 1989 kam Wittenburg aus dem Gefängnis und man bot ihm an, wieder in die Band einzusteigen. Leider verließen in den Wendewirren der Bassist und der Schlagzeuger die Band Richtung Westen. Mit Unterstützung durch die Band Rochus spielte die Band ihre zwei letzten Gigs. Beim vorletzten Konzert in Erfurt stand auch Wittenburg auf der Bühne. Es sollte das letzte Mal gewesen sein. Im Dezember 1989 erhängte er sich im Steigerwald bei Erfurt. Damit war das Ende dieser Ära besiegelt. Die Band löste sich auf. Im Frühjahr 1993 kam es dann zum Comeback. Zum ersten Gig in Sondershausen war die Bude randvoll. Nach weiteren Konzerten merkte die Band aber recht schnell, daß die Zeiten sich geändert hatten und man beschloß, an neuem Material zu arbeiten. In diese Zeit des Umbruchs fiel der tragische Tod des Schlagzeugers. Er sprang von einem Hochhaus in Frankfurt/Main. Mit der Beerdigung des Schlagzeugers fand auch dieser Abschnitt sein Ende.

Hier geht es zu den STASI-Akten! Sehr empfehlenswert!

Zu den Akten !

NEUZEIT 2004 - 2012



Über ein Jahrzehnt verging, ehe MACBETH erstmals wieder live zu sehen war. Mit alten und neuen Songs im Gepäck konnten sie u.a. als Support für In Extremo an alte Erfolge anknüpfen und so auch jede Menge neue Fans gewinnen. Nachdem unter der Hörerschaft bis dahin nur alte Tapes die Runde machten und auch die Demo-CD von 2003 schnell vergriffen war, legten Macbeth 2006 endlich ihren Debüt- Album „MACBETH“ vor, welches viele positive Reaktionen hervorrief. Die Songs von MACBETH erzählen verderbte, dämonische und wahnwitzige Geschichten und gewähren einen Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele. Der Rockhard schrieb: „Düsterer, mächtiger, straighter Heavy Metal ohne jede Trendanbiederung … Macbeth klingen echt, grundehrlich und eigenständig, man hört einem Volltreffer wie „Abendmahl“ die Historie der Band einfach an. Respekt!“ (Götz Kühnemund) 2008 stand im Zeichen der Veränderung. Mit Alexander Kopp (g) und Patrick W. Engel (dr) erhält das Quintett neue musikalische Frische und die Bestätigung, noch einmal voll durchzustarten. So wird auf dem ersten gemeinsamen Gig, als Support von Eisregen, ein begeistertes Publikum zurückgelassen. Man hört auf der im zweiten Drittel des Jahres veröffentlichten Demo -CD völlig neue Aspekte. Das musikalische Material klingt gewaltiger, abwechslungsreicher und ist kaum mit der Veröffentlichung von 2006 zu vergleichen. Am 19.02.2009 unterschrieben MACBETH einen Plattenvertrag beim Label MASSACRE RECORDS über welches am 24.07.2009 das neue Album „GOTTESKRIEGER“ veröffentlicht wurde. Die Reaktionen zum zweiten Album übertreffen die Kritiken aus der 1. Veröffentlichung um ein Vielfaches. Zitat Rockhard: „Schwerer, harter, gut gespielter Heavy Metal mit rauen, leicht thrashigen Vocals und ungekünstelten, perfekt passenden deutschen Texten wird auf „GOTTESKRIEGER" geboten, ohne dass MACBETH auch nur den geringsten Onkelz-, Hosen- oder Rammstein- Einschlag (nötig) hätten. Das muss man erst mal hinkriegen. Respekt! Die langjährige Erfahrung der Band schlägt sich im gekonnten, flüssigen Songwriting nieder, das 95 Prozent aller deutschsprachigen Metalbands so nicht hinbekommen“ (Götz Kühnemund)
Angang 2010 gab es noch einen Wechsel am Schlagzeug. Simon Mengs übernahm den Job von Patrick W. Engel, der leider durch seine Arbeit als Musikproduzent kaum noch Zeit für musikalische Aktivitäten hatte. 2010 gewann die Band das W.O.A. Metal Masters und erkämpfte sich einen Auftritt beim größten Metal- Festival der Welt in Wacken. Damit bewies die Band eindrucksvoll, das man mit ihr auch weiterhin rechnen muss. Im September 2012 erschien ihr drittes Album „Wiedergänger“, bei dem Patrick W. Engel wieder als Produzent beteiligt war. Im Frühjahr 2014 verließ Simon Mengs die Band. Seitdem schwingt Steffen Adolf die Knüppel bei Macbeth.

Samstag 29.September

Queens of Metal


Raumstation Sternen - Auggens Foto.


Inner Core (Symphonic Metal / Hard Rock)

Crayven (Melodic New Metal / Alternative Rock)

AsphyxiA (Post Hardcore/Metalcore)


Inner Core
Und genau diesen trägt die Symphonic-Metal Band INNER CORE seit 2013 nach aussen. Umgeben, verkörpert und getragen von den fünf Musikern Anna Rogg (Gesang), Massimo Giardiello (E-Gitarre), Artur Schall (Keyboard & Gesang), Ricardo Echeverria (Bass) und Stefan Zimmerling (Schlagzeug). Das Kernstück entflammt, in den selbst komponierten und geschriebenen Songs, zu einem Feuer aus klangvollen Keyboardmelodien, eingängigen Gitarrensolos und brodelnden Rhythmen. Die powervolle Stimme von Sängerin Anna verleiht jedem einzelnen Song eine persönliche Note und Seele mit wortstarken Ausdruck.
Im Kern und in das Wesen von INNER CORE fliessen die verschiedenen Talente und Besonderheiten von Anna, Massimo, Artur, Ricardo und Stefan zusammen zu einem Ganzen – eine Mixtur aus Klassik, Rock und Metal.
Ein spannendes und neues Bandprojekt, das sich anzusehen und anzuhören lohnt – insbesondere für all diejenigen, welche nicht allzu empfindliche Ohren haben und laut- und ausdrucksstarke Musik mögen.

Crayven
Mit der Band Crayven eröffnen sich für Fans von New Metal, Alternative Rock und elektronischen Klängen bisher ungekannte musikalische Welten! Kraftvolle Vocals, packende Gitarrenriffs und melodiöse Synthesizer-Parts verschmelzen hier zu einem ungewöhnlichen, düster-melancholischen Sound. Verträumte Geigenmotive sorgen für reizvolle Kontraste in den druckvollen Arrangements. Die Rhythmusfraktion liefert dazu ein pulsierendes Fundament, aus dem sich treibende Grooves und bombastische Double-Bass-Passagen erheben. Die talentierte Band aus Süddeutschland beweist, dass Facettenreichtum und hoher Ohrwurmfaktor absolut keinen Widerspruch darstellen.

Hier gelangt ihr zum CRAYVEN Youtube-Channel:

https://www.youtube.com/channel/UCrhvoY56zoJUcp262WX9PrA

Asphyxia
Nous sommes Asphyxia, un groupe débutant. On a déjà un petit niveau et on a déjà fait quelques scènes (fête de la musique etc...).
Nos influences sont assez variées, ça passe de Avenged Sevenfold à Mass Hysteria en passant par du Parkway Drive et Bring Me The Horizon etc...
On est un groupe où la bonne humeur, la fraternité et le travail (car il faut bien de temps en temps) sont les maîtres-mots. Ce qui compte pour nous c'est surtout de s'éclater et de faire ce que l'on aime !